Was tun?

Die russische Seele
des Tschaikowsky
Winternächte-Traum
hysterisch
und kleine Augen

Ein großer, rosa Farbfleck
Der Eichelhäher
legt den Kopf schief
Beim Fahren
der Geruch geschnittenen Grases.

I lost all my feathers
in the fire of sixtyeight.
I rise up from my ashes
like a Phoenix
and be free.

Sabar, sabar.
Geduld, Geduld.
Das Horn des Nashorns.

Die Liste dessen,
was zu tuuun iss:
Schuhe reparieren,
das Wildkraut.
Tung-ting-lake-blues.

Carry me away
little Queen.

Jemand hat meinen Freiluftschrein gestohlen,
und das ist traurig.
Ich werde ihn suchen.
This melancholy feeling.
Der Schrein ist vom Sohn des Polen gestohlen worden,
sagen die Leute.
So viele O’s.
Stehlender Pelen-Sehn.
Yang Dschou:
Wer hat die Axt gestohlen?

„Als sinnlos lehnt es Yang Zhu (4.-3. Jh. v. Chr.) ab, nach irgendeiner Form von Jenseits zu streben, Staat und Gesellschaft verbessern zu wollen oder die Welt in eine bessere Ordnung bringen zu wollen. Gleichfalls sinnlos sei das Streben nach Reichtum und Ehre oder die Gründung von Familie und Zeugung von Nachkommen. Sinnvoll sei nur die Befriedigung der Sinne. Hier trat Yang Zhu jedoch für einen kontrollierten Genuß ein, da ein Übermaß an Sinnenfreude das Leben gefährde. Weisheit bestehe darin, zunächst einmal festzustellen, welche Wünsche der eigenen Natur abträglich und welche ihr zuträglich seien.“ Wikipedia

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