Keine Angst haben

1851 wurde die 13jährige Olive Oatman auf dem Weg nach Fort Yuma von Apachen entführt, ihre Familie ermordet. 3 Jahre danach fand man sie am Ufer eines Flusses, Gesicht und Arme von Mohave-Indianern tätowiert, die sie von den Apachen eingetauscht hatten. Bei jeder Gelegenheit versuchte sie, zu ihrem indianischen Ehemann und zu ihren Kindern zurückzufliehen. Sie lebte vergrämt und unzufrieden in der Zivilisation: „Wir entfernten die Tätowierungen aus ihrem Gesicht, aber wir konnten nicht das wilde Leben aus ihrem Herzen reißen.“ Später heiratete sie einen Bankier aus Texas.

Quelle: Lillian Schlissel „Frauen – Tagebücher aus dem Wilden Westen“

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