Grey Owl

Beaver-Lodge

Mit der gleichen Entschiedenheit, mit der er sich von seiner Kindheit und Jugend in Hastings getrennt hatte, streifte er ab, was ihn mit der Welt drauβen verband, um zur Welt der Wälder noch tiefer und ausschlieβlich zu gehören. Verlangen nicht manche danach, noch einmal anzufangen, als hätte es nicht schon gelebtes Leben gegeben? Träumen nicht manche von einem neuen Dasein, vom Verlassen des Alten, Abgenutzten, um eine andere und ihre wirkliche Identität zu finden?

Walter Bauer, „Wäscha-kwonnesin – Der weiβe Indianer“ (zum Film von Richard Attenborough „Grey Owl“)

Ein Gedanke zu „Grey Owl

  1. Pingback: Warum verließ sie ihn? | Memoiren eines Waldschrats

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