Hermelin mit Hermelin

Hermelin-mit-Hermelin

Die Dame mit dem Hermelin – eigentlich wohnhaft in Krakau – zieht zum Monatsende nach London um, …", sacht Wu. Na hoffentlich verträgt das Hermelin feuchtes Klima!
Das auf Nußbaumholz gemalte Bild enstand kurz nachdem die Ölmalerei erfunden wurde (~1470), und Leonardo da Vinci hat bei seinen Experimenten ne ganze Menge Mist gebaut. So wurde bei Röntgenuntersuchungen in Washington deutlich, daß der Hintergrund ursprünglich eine graublaue Zeichnung zeigte, die später schwarz übermalt wurde. Hierbei konnte nachgewiesen werden, daß die Abgebildete Cecilia Gallerani (1473–1536), schwangere Geliebte von Ludovico Sforza, möglicherweise anders aussah als in der Endfassung. In jener Zeit war es höchst lebensgefährlich, nich nur seine Meinung zu äußern sondern auch realistisch zu malen. Und so kam es zu der idealisierten Endfassung, obwohl die schöne Cecilia sich zum Zeitpunkt der Porträtsitzungen für da Vinci in Mailand schon stark ihrem Kuscheltier angeglichen hatte, was – wie wir heute wissen – auch bei Hundebesitzern nich selten iss. Daß die Besitzer ihren Tieren immer ähnlicher werden, kann ich bestätigen", bestätigt Wu. Sie besaß mal einen Rauhaardackel, welcher angeblich „saufarben, spurlaut und schußfest" gewesen sein soll. Außerdem war seine Großmutter als schönster Dackel Luxemburgs prämiert. Ferner sollen alle eine Ähnlichkeit zu Ulrich gesehen haben (Wer iss übahaupt Ulrich?).
Den Dackel möcht ich sehn, der schußfest iss. Die sind noch nich mal trittfest, diese Fuß-Anpinkler und Schienbein-Ficker!

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