Teure Kartoffeln

Kinski-&-Minhoi

Aus Liebe zu seinem Sohn Nanhoi zog Klaus Kinski 1981 in eine Hütte in Kalifornien. Dort oben lebte er wie ein Einsiedler, blieb manchmal tagelang im Haus und schrieb seine Bücher. Das Grundstück lag in einer der entlegendsten Ecken der Hügellandschaft, kaum zu finden, das letzte Stück sogar ohne Straße. Kurz vor dem Haus ein Stück Acker. „Klaus hat da mal versucht, Kartoffeln anzubauen. Wie verrückt hat er gepflügt und gepflanzt, und dann haben die Rehe die ganze Saat weggefressen. Ganze 2 Kartoffeln hat er geerntet und mich angerufen und gesagt, ich esse gerade Kartoffeln, 400 Dollar das Stück. Da hatte er selber Schuld, weil er jahrelang jede Ente, jeden Waschbär und alle möglichen Tiere da oben mit seinem Hundefutter angelockt und gefüttert hat.“ (Linda Giacomini)

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2 Gedanken zu „Teure Kartoffeln

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