Dicker Strich

dicker-Strich

4.8.2000
Da mußte ich einfach mal einen dicken Strich ziehn, denn schließlich war ich jetz völlich wech.
In Kauditan, einem Dorf im Nirgendwo. 6Uhr52. Nachts 24˚, tagsüber 31˚. Jeden Tag Regen. Oh Tuhan, laß es bitte in die Lautsprecher-Anlage der „protestantischen“ Kirche „St.Paulus“ schräg gegenüber reinregnen, damit diese christlichen Eiferer nicht mehr um 4Uhr50 mit dem ersten Hahnenschrei ihre Predigt mit verzerrtem Disco-Geplärre in mein Bett senden können! Aba nich in unsere gemietete Bruchbude, denn das Blechdach ist voller Löcher, und mein Computer wird sonst naß. OH TUHANKU, TUNJUKANLAH JALANKU KEPADAKU! Oh Gott, zeig mir meinen Weg! Die Wilden haben ihn hörbar und offensichtlich verloren.

http://minahasato.wordpress.com/2008/03/22/ankommen/

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