Nichts mehr brauchen

melancholia

Henry Shukman probiert Ayahuasca:

„Zuerst erschienen aus dem Nichts geometrische, vielfarbige Muster, die sich zur Musik formten. Ich konnte sie sehen, egal ob meine Augen geöffnet oder geschlossen waren. Sie waren peinlicherweise richtig hippie-mäßig kaleidoskopartig, aber so waren sie. Das Auge der Seele öffnete sich und sah im Dunkel. Plötzlich verschwand alles. Kein Gesang mehr, kein Kaleidoskop, kein Nichts. Ich fühlte, wie ich aus meinem Körper herausschoß und durch einen schwarzen, silbernen Raum schwebte. Es war lautlos und still, und ich war völlig ruhig. Ich brauchte nichts, hatte nie etwas gebraucht und würde nie wieder etwas brauchen.“

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s