Die Lalat

Kladde

„Kultur eines kleinen Volkes“
von Christoph Kalweit

Es sind vor allem 2 erhebliche Schwierigkeiten, die die Erkenntnisse über die Lalat in Frage stellen: Einmal ist da der schlechte Erhaltungszustand der Unterlagen Christoph Kalweits. Seine Texte sind oft kaum noch entzifferbar, die Bilder durch Feuchtigkeit und Insektenfraβ beschädigt. Und dann ist es natürlich die geringe Gröβe dieses kleinen Volkes, die die Wahrnehmung der Lalat – wenn man es überhaupt so bezeichnen kann – erschweren. So erreichen sie in der Regel maximal etwa 2cm, und die Töne, die sie von sich geben, sind ohne Zusatzgeräte vom menschlichen Ohr nicht zu verstehen. Fotografische Aufnahmen, sofern sie von den Lalat nicht aus religiösen und auch nicht unwesentlichen Sicherheits-Gründen abgelehnt werden, sind nur mit Objektiven im Makro-Bereich zu erstellen.

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