Der Friedensbote

Baierlein

Beth-any, Haus des Elends, nannte der Missionar die arme Niederlassung, welche die Indianer Shinguagonshkom nannten; denn das Elend, leibliches und geistliches, war sehr groß … Der Häuptling war in böser Laune, und die Friedensbotschaft ward nur ungern angehört … So verachtete auch er das Leben und Tun der Weißen und lachte den Missionar nur aus. Dieser aber rief ihm zu:
‚Irre dich nicht, Gott läßt sich nicht spotten. Du wirst sterben, wie deine Väter gestorben sind, und ich wie die meinen. Dann aber werden wir beide vor Gottes Gericht erscheinen, und da werde ich zeugen, daß ich dir Gottes Wort und den Weg des Heils verkündigt habe, und daß du es von dir gestoßen hast!‘“
E. R. Beierlein, „Unter den Bäumen“, Deutsche Jugendbücherei, Berlin-Leipzig

We affirm the ministry and presence of angels, the reality of the devils and demonic forces.
We affirm that the “stripes” placed upon Jesus Christ at his crucifixion provide physical healing to all who will believe and receive.
http://www.bethany.com/contact/prayer

gepatscht

Apachen bei Papst Johannes XXIII., Rom, 1961

6 Gedanken zu „Der Friedensbote

  1. Mit etwas Glück stellt sich heraus, dass der große Geist eine eigene Filiale im Jenseits hat. Das würde diese lästige Gegenüberstellung überflüssig machen … .D

  2. Wir stehn‘ in Treue fest zu AMERIKA …
    Siebzehneinhalb Mio. Menschen hat allein die Wildwestaktion das Leben gekostet. Weltweit hat das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein Vielfaches davon auf dem Gewissen.
    Wildwest prägt das Denken auch heute noch dort … Liest man Westernromane erkennt man, dass
    sich seit damals nix geändert hat.
    Ich besorg mir ’nen Colt und ’ne Donnerbüchse …😀

  3. Die Amerikaner sind Meister der Verdrängung und Verdrehung ihrer Geschichte. Die das kritisch sehen, haben oft auch keine Ahnung. Ich wagte es mal, in einer Diskussion mit amerikanischen Buddhisten darauf hinzuweisen, wie sich die Stämme auch untereinander ausgerottet haben. Manche gab es schon gar nicht mehr, bevor die Weißen erschienen. Auweia! Da war ich gleich unter Rassismus-Verdacht.

  4. Sind wir nicht alle „Rassisten“, was auch immer das bedeuten mag …😀
    Jeder, der sich auf sein Bauchgefühl und seinen gesunden Verstand verlässt, ist einer.
    Ich bin es gern.

  5. Der Begriff ist mir einfach zu sehr belastet. Gerade vorgestern sah ich eine Dokumentation über den Ku-Klux-Clan und diese Typen mit sehr ungesundem Verstand, die man unter dem Begriff „White Trash“ subsumiert. Aber es ist schon so, daß man keine Meinung über negative kulturelle Eigenarten äußern kann, ohne sich auf stark vermintem Gelände zu bewegen. Da ist die Diskussion von vornherein total vergiftet. Dabei stößt man gerade in Asien überall auf extremen Rassismus.

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