Kontaktformular

Als ich jung war, wurden gerade die Kontakthöfe erfunden.
Heute gips Kontaktformulare.

13 Gedanken zu „Kontaktformular

  1. Kennen Sie schon den Neu-Guinea-Roman „Imperium“, vom Schweizer Verfasser Christian Kracht? Als ich ihn laß, musste ich an Sie denken – obwohl ich Sie nur aus Ihrer Webseite kenne. Ich glaube, Sie könnten es mögen. Wenn es Sie interessiert, schicke ich Ihnen das Buch gerne zu.
    Sollten Sie es nachgoogeln wollen, lassen Sie sich durch die Rassismusdebatte anlässlich eines Spiegel-Artikel nicht irreführen. Das ist nur blödes Gerede: weil einige Romanfiguren unschöne Auffassungen haben (und wie sollten sie nicht, in Deutsch Neu-Guinea?) hat der Autor sie nicht auch. Nein, bis auf zwei Kleinigkeiten ist es ein sehr schönes Buch.

    Herzlich,
    Wim Raven

  2. Wim, das ist nett, aber Sie würden sich wundern, wie absurd teuer das ist, und ob es jemals ankommt, ist sehr fraglich. Damals in D habe ich mir alles Erreichbare zum Thema besorgt, auch Antiquarisches. Da war manch Abstoßendes in diesen „Pflanzer“-Büchern der weißen Herrenmenschen. Heute, nach komplexer Erfahrung auch der unangenehmen Art, verstehe ich diese Positionen besser, und es nervt mich genauso, wenn gut Gedachtes immer wieder an purer Blödheit und Korruption scheitert.

  3. Ich könnte es auch in gescannter Form elektronisch schicken, in kleineren Lieferungen, denn Sie haben bestimmt kein Breitband Internetverbindung.

  4. Das ist das Problem. 1MB ~ 1min, sofern Strom da ist. Und die Lieferungen müssten an verschiedenen Tagen erfolgen, sonst wird mein Mail-Betrieb schnell blockiert.

  5. Ich wäre zur Zerhackung bereit. Ich schlage vor, Sie gebe mir eine E-Mail-Adresse, ich schicke ihnen an verschiedenen Tagen zwei kleinere Lieferungen; dann können Sie sagen, ob es Sie überhaupt interessiert. Denn es ist keine Pflicht, ein Buch, das man aufgedrängt bekommt, zu mögen.
    Meine Adresse ist: wraven@t-online.de

  6. Hallo, ich hätte eine kleine Frage. Von wem stammt das Bild mit den schwarzen Punkten und Linien.

    Auf dem Link ist das Foto zu finden.
    Es wäre toll, wenn ich sehr bald eine Rückmeldung erhalten würde!

  7. Hallo,
    ich arbeite im Museum von Zoppot (jetzt Sopot) und suche Informationen von den Laden von Lackner Familie. Haben sie vielleicht irgendwelche Fotos davon? Oder hat Ihre Familie irgenwelche Fotos, Dokumente von Zoppot erhalten?
    Ich werde mich sehr freuen, eine nachricht von Ihnen zu erhalten.

    Mit herzlichem Gruss
    JUstyna

  8. Hallo Tom,

    sie sind Kunstlehrer gewesen, im Ruhestand, nehme ich an? Und irgendwo auf Neuguinea oder noch im Hildesheimschen? Ich benötige die tatkräftige Unterstützung eines Kunstlehrers, der (offenbar) Interesse am alten Hildesheim mitbringt. Stichwort: Modellbau. Stichwort: Verschwundene Häuser unserer Heimat!

  9. Ja. Aber Ruhestand trifft nich ganz. Ich hab mich einfach dem richtigen Leben zugewandt.
    Nö. Auf Sulawesi, das liegt westlich von Papua-Guinea.
    Nö. Ich bin seit meiner Studienzeit wech aus Hildesheim, interessiere mich jedoch immer noch für Fachwerk-Restauration. Hab ich auch selber gemacht. Da würde ich sogar hinfahren. Aber erst, wenn es wieder wärmer ist.

  10. Hallo.

    Mit Interesse lege ich auf diesem Blog die Beiträge ihrer Vorfahren aus Ostpreußen und insbesondere als Podzohnen. Es spricht mich an, dass ich als Ahnenforscher selbst Vorfahren habe, aus Ostpreußen und insbesondere Podzohnen kommen. Vor allem die Beiträge, in denen Podzohnen selbst oder das Leben in Podzohnen via Fotografien dargestellt werden, haben mein Interesse geweckt.

    Zwei Fragen habe ich:

    1) Aus welchem Jahr besitzen sie früheste Aufnahmen von Podzohnen selbst oder dem Alltagsleben?
    2) Ist ihnen in den möglichen Unterlagen ihrer Vorfahren aus Podzohnen der Nachname METZ mal untergekommen?

    Auf eine Antwort würde ich mich freuen.

    Gruß, Michael Johne!

  11. Man kann sicher viel Kritisches über das Bloggen sagen, aber wenn sich Querverbindung und Kommunikation ergeben, sehe ich das als einfach nur positiv.
    Zu 1.: Ich habe damals ein Chaos an Material übernommen, und ich konnte nicht verhindern, daß viel vernichtet wurde. Erst seit die Bloggerei optisch attraktiv wurde, gab es plötzlich ganz neue Möglichkeiten der Präsentation. Leider fast zu spät.
    Die Fotos waren selten datiert, und wenn, dann habe ich es vermerkt.
    Zu 2.: Auf Anhieb keine Erinnerung, aber ich werde nachsehen. Dafür benötige ich Zeit, die ich im Moment für Kochen, Putzen, Waschen, Nähen, Reparieren, Ziegen und Dschungel verbrauche. Aber das wird auch noch erledigt. Darauf kannst Du Dich verlassen, Michael!

  12. Hallo, Michael! Ich habe die 10 mir noch verbliebenen Stallupöner Nachrichtenblätter und Heimatbriefe (1969-87) durchgesehen und den Namen Metz leider nirgendwo gefunden.
    Schönen Gruß von
    Tom

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